Am 24. und 25. November trifft sich die europäische Automobilindustrie zum 20. Automotive Lean Production Kongress 2026 bei Porsche Leipzig. BOX ID ist in diesem Jahr als Goldsponsor vertreten und bringt seine Expertise für datengetriebenes Ladungsträgermanagement und Process Intelligence in das Fachprogramm ein. Der Kongress verbindet Lean Management, Digitalisierung und Best Practices aus der Automotive-Produktion und bringt Entscheider aus Produktion, Lean und Transformation zusammen.
Von transparenten Ladungsträgerkreisläufen zur Process Intelligence
Die Anforderungen an die Automotive-Logistik steigen. Gleichzeitig fehlt in vielen Ladungsträgerkreisläufen weiterhin die Transparenz, um Bestände, Umläufe und Prozessabweichungen zuverlässig zu steuern. Fehlende Informationen über Standort, Verfügbarkeit und Umlaufzeiten können zu unnötigen Sicherheitsbeständen, Suchaufwänden, Engpässen und zusätzlichen Ersatzbeschaffungen führen.
BOX ID verbindet Ladungsträger digital mit ihren logistischen Prozessen. Unternehmen erhalten dadurch Informationen darüber, wo sich Assets befinden, wie lange sie an einem Standort verbleiben und an welchen Stellen Abweichungen vom definierten Prozess entstehen. Bewegungsdaten, Umlaufzeiten, Bestände und Prozessabweichungen werden damit zu einer belastbaren Datengrundlage für Prozessverbesserungen und operative Entscheidungen. Diesen Weg von transparenten Ladungsträgerkreisläufen hin zu Process Intelligence stellt BOX ID im Rahmen des Kongresses vor.
Fachvortrag von BOX ID beim Automotive Lean Production Kongress
Als Goldsponsor ist BOX ID auch aktiv im Kongressprogramm vertreten. In seinem Vortrag zeigt Matthias Piekarczyk, CSO bei BOX ID, wie belastbare Prozessdaten Lean Management auf die nächste Stufe heben können und welche Rolle transparentes Ladungsträgermanagement dabei spielt.
Im Mittelpunkt stehen transparente Ladungsträgerkreisläufe, datenbasierte Prozessanalysen und die Weiterentwicklung vom operativen Ladungsträgermanagement hin zu Process Intelligence. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Qualität der zugrunde liegenden Daten. Erst eine vollständige und belastbare Prozessdatenbasis schafft die Voraussetzung dafür, Abweichungen frühzeitig zu erkennen, Ursachen zu analysieren und künftig auch KI gezielt für operative Entscheidungen einzusetzen.
Transparenz als Grundlage für messbare Prozessverbesserungen
Welche wirtschaftliche Größenordnung hinter diesem Thema steht, zeigt ein Automotive Use Case von BOX ID. Bei einem großen Automotive-Kunden sind bereits mehr als 200.000 Ladungsträger digital in Prozesse eingebunden. Der Gesamtrollout umfasst perspektivisch mehr als eine Million Ladungsträger. Transparente Bestände, Umläufe und Abweichungen schaffen dort die Grundlage, Verluste zu reduzieren, Suchaufwände zu minimieren, Assets gezielter zu redistribuieren und unnötige Nachbeschaffungen zu vermeiden.
Die Relevanz dieser Daten geht damit über die reine Standortinformation hinaus. Belastbare Prozessdaten helfen Unternehmen, Engpässe früher zu erkennen, Ladungsträgerflotten effizienter zu nutzen und Entscheidungen entlang der Supply Chain auf eine verlässliche Datenbasis zu stellen.
20 Jahre Automotive Lean Production
Der Automotive Lean Production Kongress 2026 findet am 24. November mit Kongress und Award-Verleihung sowie am 25. November mit einer Werksführung bei Porsche Leipzig statt. Die Jubiläumsausgabe markiert 20 Jahre Automotive Lean Production und richtet den Fokus auf Lean Excellence, Digitalisierung und zukunftsfähige Produktionsstrukturen in der europäischen Automobilindustrie.
Treffen Sie BOX ID beim Automotive Lean Production Kongress 2026 in Leipzig und erfahren Sie, wie transparente Ladungsträgerkreisläufe zur Grundlage für Process Intelligence und eine datengetriebene Automotive Supply Chain werden.



